Was FragNebenan-Nachbarn von Döbling wissen wollen

Gespeichert von Stefan am 8. Dezember 2017 - 16:06
Tags: Stadt gestalten

Döblinger fragen ihren Bezirk

Die Parkplatzsituation. Der starke Verkehr im Krottenbachtal. Fehlende Radverbindungen ins Zentrum. Das sind die Themen, die Döbling bewegen! Wir haben die Nachbarinnen und Nachbarn um ihre Fragen an den 19. Bezirk gebeten. Die Fragen, die die meisten Nachbarn interessieren, haben wir wie angekündigt mit der Bitte um Beantwortung an Bezirksvorsteher Adolf Tiller weitergeleitet.
 

Die Fragen, die die meisten Nachbarn interessieren

  • Wann wird das Parkraumbewirtschaftungskonzept (u.a. für Heiligenstadt und das Pantzerfeld) verbessert? A., Zack, Andrea und acht Nachbarn
  • Wann wird endlich das Parkpickerl eingeführt? Knox und neun Nachbarn
  • Wann wird der Verkehr im Krottenbachtal z.B. durch die Verlängerung der Buslinie 40A entlastet? Peter und neun Nachbarn
  • Wann gibt es für Sievering, Grinzing, Ober/Unterdöbling, das Krottenbachtal, Glanzing und Neustift sichere Radverbindungen ins Zentrum? Peter und acht Nachbarn
  • Wann kommt ein gescheites Radfahrsystem im 19. Bezirk? Michaela und fünf Nachbarn
  • Sind leistbare Garagenplätze für PKWs in Planung? Wenn ja: Wo? Claudia und fünf Nachbarn
  • Kann man z.B. an den langen Lüssen ein Urban-Gardening-Projekt schaffen? Michaela und fünf Nachbarn

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Weitere offene Fragen

  • Was wird getan, um Rollstuhlfahrern ein barrierefreies Leben zu ermöglichen, in dem ihnen Geschäfte, Friseure, Restaurants etc. wirklich offenstehen? Gerda und vier Nachbarn
  • Wann wird die Kreuzung Hasneauer-Gymnasiumstraße sicherer gemacht? Hartmut und drei Nachbarn
  • Was wird getan, um den Durchzugsverkehr zu verringernEva und drei Nachbarn
  • Kann die Sieveringer Straße in eine 30er-Zone umgewandelt werden? Lilli und zwei Nachbarn
  • Was wird gegen die Nicht-Wiener-Dauerparker in der Gegend Gebhardtgasse/Bauernfeldgasse getan? Charlotte und eine Nachbarin
  • Bitte um sichere Querungen der Peter-Jordan-Straße sowie Richtung S45 auf der Durchzugsstrecke Hans-Richter-Gasse. Andrea und eine Nachbarin
  • Was wird dagegen getan, dass immer mehr alte Häuser, freie Flächen und Bäume in Döbling Neubauten Platz machen müssen? Monika

 

Die Fragen sind gekürzt und zusammengefasst. Die Originalformulierungen findet ihr beim Aufruf-Posting auf FragNebenan. Könnt ihr eine der Fragen vielleicht beantworten? Dann freuen wir uns über eure Kommentare. Wenn ihr die Themen diskutieren wollt, postet sie am besten direkt auf FragNebenan in eure Nachbarschaft.

Orte:  1190 Döbling

Kommentare

Parkplatzpickerl wurde leider von engstirnigen Leuten abgelehnt.Weil ich will nicht dass meine Freunde fürs parken wenn sie mich besuchen zahlen müssen, war einer der sinnlosen Gründe.
Freie Plätze: Wir alle wollen in einer Wohnung leben..........
Radverkehr-Verlehtsberuhigung: Alle Seitengassen der Peter Jordanstraße ein Danke an Fr.Vassilakou....
Entschärfung durch Ampelregelung: Wir warten seit jahrenv ergeblich auf eine Ampel Billrothstraße - Schegargasse.Keine Chance.Wr.Linien ist strikt dagegen weil Verkehrsfluß der Bim gestört wird... :-(
Ich merke immer wieder dass es noch viele Geschäfte, auch das Amtshaus gehört dazu, nicht für Rollis geeignet sind.In Österreich sind Menschen mit Einschränkungen an letzter Stelle, davor kommen Tier, vllt. Kinder, dann erst diese Gruppe und das ist echt beschämend ..............Das ein kurzauszug von mir..............

Jetzt habe ich sehr viele Anfragen und Forderungen gelesen.
Was ich bedauere ist, dass kein einziger positiver Vorschlag dabei war.
Jeder sieht nur sein eigenes Bedürfnis.
Warum, z.B., soll ein flächendeckendes Parkpickerl eingeführt werden?
Für Bereiche wo es genügend freie Parkplätze gibt.
Warum soll für ein Pickerl noch dazu ein Preis bezahlt werden, der die
Administrationkosten haushoch übersteigt? Nur um wieder Geld zu haben,
das dann , durch irre Verkehrsumbauten, wieder in den Sand gesetzt werden kann?
Rudi

Wenn die Großmutter, die aus der Steiermark anreist, plötzlich nicht mehr parken kann um die notwendige Kinderbetreuung zu übernehmen, dann stellt das (in vielen Bereichen unnötige) Parkpickel sehr wohl ein Problem dar. Sinnlos erscheinen diese Gründe nur, wenn man einerseits über genügend Geld verfügt, keine Kinder hat oder im Umfeld bestens versorgt ist. Außerdem möchte ich mir von der grünen Meinung-, Gedankenvorschreibungs- und Verbotspartei nicht meinen Lebensstil vorschreiben lassen. Wenn schon ein Parkpickerl, warum gilt es für in Wien lebende, arbeitende und Steuerzahlende Menschen nicht für ganz Wien? Ich kann mit diesem Pickerl nichts anfangen, verurteile die durch unnötige Rückbauten geschaffene Parkplatznot und möchte hier nur festhalten, dass unter anderem auch das Parkpickerl vielen Menschen große Probleme bereitet. Auch wenn man im Rathaus verkündet, dass in Wien keine Probleme gibt so kann ich schon aufgrund meines Berufes entgegnen, dass dem schon lange nicht mehr so ist. Ich bin mit dieser Meinung auch nicht alleine. Grün und Rot wurden bei der letzten Wahl ordentlich abgestraft. "Danke Frau Vassilakou", sagen nicht mehr viele. Ich werde das erst sagen, wenn sie endlich zurückgetreten ist. Ein klares NEIN zu dieser Politik, die hauptsächlich dazu dient, Budgetlöcher zu stopfen.