Was FragNebenan-Nachbarn von der Donaustadt wissen wollen

Gespeichert von Stefan am 8. Dezember 2017 - 13:23
Tags: Stadt gestalten

Nachbarn fragen die Donaustadt

Die Verkehrssituation, die Zukunft des Genochmarktes und die Parkplatznot. Das sind die Themen, die die Donaustadt bewegen! Wir haben die Nachbarinnen und Nachbarn um ihre Fragen an den 22. Bezirk gebeten. Die Fragen, die die meisten Nachbarn interessieren, haben wir wie angekündigt mit der Bitte um Beantwortung an Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy weitergeleitet. Und er hat bereits geantwortet.
 

Die Fragen, die die meisten Nachbarn interessieren

  • Was wird getan, um die Verkehrssituation (v.a. Staus) zu verbessern? Michael und 13 Nachbarn
  • Wie sieht die Zukunft des Genochmarktes aus? Und werden hier mehr Nahversorger kommen? Desideria und 13 Nachbarn
  • Warum wird nichts gegen die Parkplatznot getan? Kristina und neun Nachbarn
  • Welche Pläne gibt es, um die Nahversorgung im zentralen Aspern zu verbessern? Eva und neun Nachbarn
  • Wann wird etwas getan, um die Verkehrssicherheit bei der Kreuzung Am langen Felde/Breitenleer Straße zu erhöhen? Kristina und neun Nachbarn
  • Könnten mehr Wastewatcher engagiert werden, um Hundebesitzer zu animieren, den Hundekot wegzuräumen? Kristina und neun Nachbarn
  • Warum wird jede Baulücke nachverdichtet? Überall, wo früher Einfamilienhäuser standen, entstehen größere Objekte. Michael und acht Nachbarn

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Weitere offene Fragen

  • Warum werden öffentliche Straßen wie die Wiethestraße plötzlich ohne Begründung gesperrt? Renate und vier Nachbarn
  • Warum gibt es im 22. keine Gebietsbetreuungsinitiativen wie etwa die GB 1020, Vorgartenmarkt? Peni und vier Nachbarn
  • Was wird getan, um die Verkehrssituation rund um den Biberhaufenweg zu verbessern? SJF und drei Nachbarn
  • Könnte man in der Nähe des DZ einen täglich (auch nachmittags) geöffneten Markt mit regionalen Produkten schaffen? Andrea und drei Nachbarn
  • Warum stinkt es am Kagraner Platz zeitweise so stark nach Kanal? Christine und zwei Nachbarn
  • Kann die Ampelschaltung am Kagraner Platz/Station Kraygasse verbessert werden? Roman und zwei Nachbarn
  • Könnte der Kagraner Platz einen Bauernmarkt bekommen? Roman und zwei Nachbarn
  • Wird es bald Citybike-Abstellplätze in der Donaustadt geben? Desideria und zwei Nachbarn
  • Was wird gegen den Durchzugsverkehr in Essling getan? Bettina und zwei Nachbarn
  • Wann kommen die Büchereien Wien mit einer Filiale in die Seestadt Aspern? Birgit und zwei Nachbarn
  • Wie sieht es mit neuen Grünflächen aus? Roman und zwei Nachbarn
  • Wann werden die Straßenbahngleise der Line 25 im Bereich Langobardenstraße Nr. 52 fertiggestellt? Hermann und eine Nachbarin
  • Kann der Kagranerplatz und die U-Bahn-Station Kagran mit mehr Mülleimern bestückt werden? Eva und ein Nachbar
  • Wird die Wagramer Straße attraktiver (z.B. mehr Bäume) gestaltet und wird die Ampelregelung verbessert? Roman und eine Nachbarin
  • Könnte man den Verkehr von Niederösterreich auf die Breitenleer Straße durch einen zusätzlichen Parkplatz nach Raasdorf & einem Shuttle zur U-Bahn entlasten? Rosana und eine Nachbarin
  • Könnte der Norbert Scheed Wald oder der Wiener Wald NO stärker als Naherholungsgebiet beworben werden? Rosana und eine Nachbarin
  • Warum gibt es in der Strohblumengasse nur einen Mülleimer? Eva und eine Nachbarin
  • Wann wird das desolate ehemalige Merkur-Gebäude beim City-Gate abgerissen? Andrea und eine Nachbarin

 

Die Fragen sind gekürzt und zusammengefasst. Die Originalformulierungen findet ihr beim Aufruf-Posting auf FragNebenan. Könnt ihr eine der Fragen vielleicht beantworten? Dann freuen wir uns über eure Kommentare. Wenn ihr die Themen diskutieren wollt, postet sie am besten direkt auf FragNebenan in eure Nachbarschaft.

Kommentare

Zur Frage der Märkte am Kagraner Platz und beim Donauzentrum: Da gab es bereits Versuche. Leider war die Frequenz so gering, daß sich das für die Standler nicht ausgezahlt hat. Daher sind die meisten nach ein paar Wochen nicht mehr gekommen. Weil dann wenig Angebot da war (keine Produzenten mehr, sondern nur mehr irgendwelche Händler/Marktfahrer), blieben auch die Kunden weg. Irgendwie beisst sich da "die Katze in den Schwanz". Ich versteh die Verkäufer, die ihre kostbare Zeit lieber für was anderes verwenden, wenn sie zu wenig Umsatz machen. Aber wenn ich als Kundin zu wenig Angebot vorfinde, dann geh ich auch nicht mehr hin.