Was Fragnebenan-Nachbarn von Währing wissen wollen

Gespeichert von Stefan am 8. Dezember 2017 - 16:40
Tags: Stadt gestalten

Nachbarn fragen Währing

Die Unterversorgung mit Bäckereien. Ein zusätzlicher Fußgängerübergang bei der Gentzgasse. Die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Das sind die Themen, die Währing bewegen! Wir haben die Nachbarinnen und Nachbarn um ihre Fragen an den 18. Bezirk gebeten. Die Fragen, die die meisten Nachbarn interessieren, haben wir wie angekündigt mit der Bitte um Beantwortung an Bezirksvorsteherin Silvia Nossek weitergeleitet. Nachtrag: Und sie hat sie auch schon beantwortet.
 

Die Fragen, die die meisten Nachbarn interessieren

  • Was wird getan, um die Versorgung mit Bäckereien zu verbessern? Susanne und vier Nachbarn
  • Wann wird es einen Fußgängerübergang bei der Gentzgasse Ecke Weimarerstraße geben? Julia und vier Nachbarn
  • Kann die Parkraumbewirtschaftung auf 24h an 7 Tagen die Woche ausgeweitet werden? Monika und vier Nachbarn
  • Wird der Nepomuk-Vogl-Platz (z.B. durch zusätzliche Lebensmittelhändler sowie häufigeres Reinigen) aufgewertet? Bea und vier Nachbarn
  • Welche Pläne gibt es für den Aumannplatz? Wünschenswert wäre ein Bankomat und ein Supermarkt? Julia und drei Nachbarn

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Weitere offene Fragen

  • Kann die Parkraumbewirtschaftung in den äußeren Zonen (Hockegasse, Herbeckstraße, Scheibenbergstraße etc.) auf 9.00 bis 17.00 Uhr eingegrenzt werden? Rudolf und zwei Nachbarn
  • Was wird getan, um weniger Hundekot (z.B. in der Schumanngasse) auf den Straßen zu haben. Marion und zwei Nachbarn 
  • Kann die Hundezone im Schubertpark häufiger gesäubert werden? Maria und eine Nachbarin
  • Gibt es Pläne, den Verkehr in Währinger Straße und Gentzgasse zu beruhigen? Tanja und eine Nachbarin
  • Wird es wie im siebten Bezirk gratis Kinderspielräume geben? Tanja und eine Nachbarin 
  • Warum gibt es trotz Gehsteigverbreiterung in der Gentzgasse Ecke Köhlergasse nichts Grünes? Brigitte und eine Nachbarin
  • Was wird getan, damit Hundebesitzer im Währingerpark Hunde an die Leine nehmen und mit Beißkorb ausstatten? Hermine und ein Nachbar
  • Gibt es im 18. Bezirk eine Gebietsbetreuung, die günstig Veranstaltungsräume zur Verfügung stellt? Brigitte

 

Die Fragen sind gekürzt und zusammengefasst. Die Originalformulierungen findet ihr beim Aufruf-Posting auf FragNebenan. Könnt ihr eine der Fragen vielleicht beantworten? Dann freuen wir uns über eure Kommentare. Wenn ihr die Themen diskutieren wollt, postet sie am besten direkt auf FragNebenan in eure Nachbarschaft.

Orte:  1180 Währing

Kommentare

Spannend - die einen wollen die Parkraumbewirtschaftung ausdehnen, die anderen einschränken. Egal was passiert, irgendwer wird ang´fressen sein...
Ich fürchte, das ist Politik - man kann es niemand wirklich recht machen.

Wie rassistisch sind eigentlich alle Befürworter der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung?

Diejenigen, die ein Parkpickerl haben, dürfen rein, alle anderen Autofahrer dürfen nicht mehr im 18. Bezirk parken?!?

Denkt einmal nach, in welche politische Richtung eure Meinung geht. (und das in einem grünen Bezirk)

Ich bezweifle, dass die politische Bezirksvorstehung auf privatwirtschaftliche Themen (Standorte von Bäckereien, Supermärkten, Bankomaten) relevanten Einfluss nehmen kann.

Bankomat am Aumannplatz aufzustellen, fände ich auch sehr wichtig! Danke für den Vorschlag!

Sorry aber ich glaube Sie verstehen das Wort Rassismus nicht.

In den genannten Problemfeldern wird nicht allzuviel passieren, weil Politiker 50% der Zeit mit Selbstdarstellung und parteiinternen Spielereien beschäftigt sind, viele Aufgaben werden dann an sogenannte Experten deligiert (die nicht unbedingt wirklich Ahnung haben) - wobei man mit gesundem Menschenverstand Dinge auch selbst anpacken könnte, und das dadurch auch zügig, aber den gesunden Menschenverstand lässt man gleich außen vor und lässt die Lösungssuche lieber durch das Einschalten von "Experten" professionell wirken. Dann kommen die Budget-Diskussionen usw. Hab ich alles selbst in Währing schon so gesehen.