Die Nachbarn haben gefragt & Bürgermeister Klaus Luger antwortet

Gespeichert von Chronik-Redaktion am 29. Januar 2018 - 16:46
Tags: Stadt gestalten

Klaus Luger beantwortet die Fragen der Linzer Nachbarn

Fragt Linz! Bürgermeister Klaus Luger beantwortet die Fragen der Nachbarinnen und Nachbarn, gibt einen kurzen Rückblick auf 2017 und Ausblick auf 2018:
 

Was passiert mit dem Jahrmarkt-Areal? Und wie kann man sich da als Bürger einbringen?

Wie am Kasernenareal Ebelsberg soll gemeinsam mit Anrainern, Stakeholdern und Interessensvertretungen die Fläche neu gestaltet werden. Nach Abklärung der rechtlichen und juristischen Möglichkeiten wollen wir einen Beteiligungsprozess starten. Im Sommer 2018 sollen bereits konkrete Ideen vorliegen.
 

Was ist für 2018 in Bezug auf Radwege geplant?

Für Radfahrerinnen und Radfahrer soll es möglichst praktikable und unkomplizierte Lösungen geben. Das Rad stellt ein wichtiges Fortbewegungsmittel im urbanen Raum dar.  Die konkreten Pläne für 2018 obliegen aber meinem Stadtsenatskollegen Stadtrat Markus Hein.
 

Was passiert mit dem ÖBB-Areal?

Die ÖBB ist bei einigen Flächen in Linz Eigentümerin. Einige davon sind Erweiterungsflächen für Betriebe. Am Areal des ehemaligen Frachtenbahnhofes etwa steht eine Wohnbebauung kurz vor Abschluss.


BGM Klaus Luger beantwortet die Fragen der FragNebenan-Nachbarn. Copyright: Stadt Linz
 

Warum haben die Mülleimer in Linz keine integrierten Aschenbecher?

In Linz gibt es unterschiedliche Arten von Mülleimern. Die älteren Generationen dieser Behältnisse verfügen über keinen Aschenbecher.

 

Was werden Sie dafür tun (z.B. Förderungen), dass Linz im Kulturbereich keinen Schritt zurück macht?

Das Kulturbudget für das Jahr 2018 wird im Gegensatz zum Land Oberösterreich nicht gekürzt, es wird sich sogar erhöhen.
 

Was war Ihr wichtigstes Projekt in Linz im Jahr 2017?

Projekte auf Schiene zu bringen, die Linz zur innovativsten Stadt Österreichs entwickeln.


Auf welches Projekt von 2018 freuen Sie sich am meisten?

Auf den Baustart der neuen Eisenbahnbrücke.

 

 

Orte:  Linz

Kommentare

Ich liebe praktische Lösungen die sich umsetzen lassen. Da unsere Kultur ein wichtiges Gut ist was unsere Freiräume zu mehr Miteinander erweitern kann, ist das für Frag Nebenan unser Anliegen auszuweiten, um sich besser zu vernetzen. So meine Frage: Wer verwaltet die Buttons die man an seinen Briefkasten kleben kann, damit der Nachbar weiß, was man sucht und was man den Nachbarn anbieten kann?

mich nervt das penetrante "Radfahrerinnen und Radfahrer" ... das ist holprig und demoralisiert mich als denkenden Menschen. Konnten wir vordem zwischen Männlein und Weiblein nicht unterscheiden? Es heißt neuerdings in Linz auch "Bürgerinnen und BürgerCenter", muß man uns die Tatsache, daß die Menschheit aus Männern und Frauen besteht wirklich ständig so schulmeisterlich unter die Nase reiben?

Sehr kurz gehalten, aber immerhin.