Was FragNebenan-Nachbarn von Mariahilf wissen wollen

Gespeichert von Chronik-Redaktion am 11. Januar 2018 - 14:43
Tags: Stadt gestalten

Nachbarn fragen Mariahilf

Die Verkehrsberuhigung in Burg- und Neustiftgasse. Die Vitalisierung des Johann-Strauss-Parks. Günstiger Anrainerparken infolge von Jahresbaustellen. Das sind die Themen, die Mariahilf bewegen! Wir haben die Nachbarinnen und Nachbarn um ihre Fragen an den 6. Bezirk gebeten. Die Fragen mit den meisten "Danke" leiten wir mit der Bitte um Beantwortung an Bezirksvorsteher Markus Rumelhart weiter. Update: Und er hat auch schon geantwortet.
 

Die Fragen, die die Nachbbarn am meisten interessieren

  • Welche Maßnahmen sind zur Verkehrsberuhigugng der Gumpendorfer Straße geplant? Ingo, Erika, Karen und 8 Nachbarn
  • Könnten Maßnahmen gesetzt werden, um die Fahrradfahrer auf der Mariahilfer Straße zu mehr Achtsamkeit zu bewegen? Susanne und 9 Nachbarn
  • Wann gibt es in Mariahilf auch einen Hinterhofflohmarkt wie in Wieden oder Margareten? Gisela, Christa und 8 Nachbarn
  • Welche Maßnahmen sind im Bezirk geplant, um die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen zu fördern und welche Strategien zur Verkehrsberuhigung wurden bereits besprochen? Max und 7 Nachbarn
  • Was wird getan, um die Autofahrer zu mehr Achtsamkeit zu bewegen? Kiki und 7 Nachbarn

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Fragen mit 5 oder mehr Unterstützern

  • Könnte bei Gfrornergasse/Gumpendorfer Straße ein Schutzweg eingerichtet werden, nachdem kaum ein Auto stehen bleibt? Manu und 5 Nachbarn
  • Könnte die Sichtbarkeit der 30er-Zone in der Otto-Bauer-Gasse erhöht werden. Nachts rasen Taxis durch. E.N. und 5 Nachbarn
  • Könnte im neuen Loquaipark ein offener Bücherschrank bzw. eine Share-Box eingerichtet werden? Sonja und 4 Nachbarn

 

Die Fragen sind gekürzt und zusammengefasst. Alle Fragen inkl. der Originalformulierungen findet ihr beim Aufruf-Posting auf FragNebenan. Könnt ihr eine der Fragen vielleicht beantworten? Dann freuen wir uns über eure Kommentare. Wenn ihr die Themen diskutieren wollt, postet sie am besten direkt auf FragNebenan in eure Nachbarschaft.

Kommentare

Besten Dank für solche Ideen , liebe Grüße Susi

Ich teile das Anliegen, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung in der Gumpendorfer Straße zu bedenken. Vor allem im (Steigungs-)Bereich zwischen ApolloKino und Köstlergasse hält sich so gut wie kein/e Autofahrer/in an die 30er-Beschränkung. Für Radfahrer ist's dort lebensgefährlich, berglauf wie berglab.
Auch in der Laimgrubengasse nehmen fast alle KFZ das ansteigende Stück zwischen L. Wienzeile und Gumpendorfer Straße "einen Anlauf" und brausen hinauf.
Mein Eindruck ist generell, dass 30er-Zonen fast nicht mehr beachtet werden.

In der Esterhazygasse raden die Radfahrer in ein Höllen Tempo, ältere Mensch haben sehr wohl damit ein Problem., da durch die parkenden Autos es oft nicht möglich ist die Radfahrer wahrzunehmen. Ich bin selbst Radfahrerin, aber Rücksicht kennen leider viele nicht.