Stefanie geht mit offenen Augen durch die Nachbarschaft

Gespeichert von Angela am 18. Juli 2016 - 13:28
Tags: Lieblingsnachbarn

Lieblingsnachbarin aus Rudolfsheim-Fünfhaus

Stefanie findet viele Gründe, warum der 15. Bezirk toll ist, insbesonders kulinarisch. Aber auch optisch gibt ihre Nachbarschaft einiges her. Als Fotografin hat sie die Kamera auf ihren Spaziergängen immer dabei und entdeckt dabei viele schöne Motive im Grünen.

 

1. Wer bist du und was machst du?
Seit fünf Jahren bezeichne ich mich als Binnenmigrantin mit der Wahlheimat Wien und fühle mich dabei pudelwohl. Die Leidenschaft die grünen, waldnahen Plätzchen in Wien aufzusuchen sind wohl ein Überbleibsel meiner steirischen Kindheit und Jugendzeit, und mein gelegentliches umanoundabün. Zwei, drei Mal in der Woche besteige ich meinen Hausberg, die Gloriette, um mich für zukünftige Wanderungen fit zu halten. Auf meinen Touren durchs Grüne darf meine Kamera nicht fehlen, als ausgebildete Fotografin kann ich mich ausgiebig über die unterschiedlichen Motive in der Wald- und Wiesenwelt erfreuen. Mein fotografisches Interesse liegt in der Landschafts-und Tierfotografie. Auf meinen Festplatten stapeln sich massenweise Bilder, die darauf warten auf eine Homepage präsentiert zu werden. Sehr gerne Teile ich auch mein Wissen.

2. Wie sorgst du für gute Nachbarschaft?
Ich teile gerne meine Geheimtips, die ich auf meinen Streifzügen entdecke, auch Veranstaltungen in der Nähe. Da ich ehrenamtlich in einem Spendendepot für Flüchtlinge arbeite, hat es sich schon öfters ergeben, dass Gegenstände/Kleidung, die in Haushalten in meiner Umgebung unnötigen Raum einnehmen, ein zweites Leben geschenkt wurde. Sehr gerne bin ich auch bereit kurzerhand dringend benötigte Dinge, wie Bohrer oder DVDs herzuborgen und freue mich immer auf das eine oder ander Gespräch, das sich dadurch ergibt und ich mehr über meine Nachbarn/Nachbarinnen erfahren darf.

3. In welchem Bezirk wohnst du und was kannst du dort besonders empfehlen?
Ich wohne in Rudolfsheim-Fünfhaus und liebe die Vielfalt in meiner Umgebung. Einen Tag gibts Essen vom freundlichen Pizzabäcker, ein anderes Mal ein nettes Dinner im türkischen Restaurant und wenn es einmal wirklich schnell gehen muss, bin ich im Chinarestaurant wieder satt und zufrieden. Neben diesen leckeren pikanten Köstlichkeiten kann ich auch die etwas unscheinbare italienische Eisdiele gleich schräg gegenüber der U-Bahn-Station Schönbrunn empfehlen.

 

Ich & meine Nachbarschaft – Kurzporträt

  • Gute Nachbarschaft bedeutet für mich: Freundlicher Smalltalk am Gang und auf der Straße.
  • Was mich in meiner Nachbarschaft ärgert: Hundekot und allgemein Müll auf der Straße.
  • Was ich an meiner Nachbarschaft schön finde: Eine begrünte, freundliche Umgebung.
  • Wie ich zuletzt meinen Nachbarn geholfen habe: DVDs für eine Kinderparty hergeborgt und somit für ein paar ruhige Momente für die Eltern gesorgt.
  • Wie mir zuletzt ein Nachbar geholfen hat: Über einen Nachbarn habe ich eine neue tolle ehrenamtliche Tätigkeit für mich entdeckt.
  • Meine Lieblingsgruppe auf FragNebenan: Gemeinsam Spieleabende veranstalten

 

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