Herzlich willkommen Markus Rumelhart, Bezirksvorsteher von Mariahilf!

Gespeichert von Valentin Schmie... am 4. Mai 2016 - 13:45
Tags: Wien Service

Markus Rumelhart, Bezirksvorsteher des 6. Bezirks Wien nutzt FragNebenan

Ein weiterer Bezirksvorsteher nutzt FragNebenan

Markus Rumelhart ist der zweite Bezirksvorsteher, der FragNebenan zur Kommunikation mit den Bewohnerinnen und Bewohnern seines Bezirks nutzt. Damit geht auch Markus Rumelhart neue Wege in der Kommunikation und Information mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des sechsten Bezirks. Wir freuen uns schon sehr darauf! 

Dürfen wir vorstellen: Markus Rumelhart

Markus Rumelhart, Bezirksvorsteher des 6. Bezirks Wien nutzt FragNebenan zur Kommunikation mit den Bewohnern seines Bezirks

 

Markus Rumelhart hat 2014 das Amt des Bezirksvorstehers in Mariahilf übernommen. Sein Ziel ist es, die hohe Lebensqualität von Mariahilf zu bewahren. Das bedeutet für ihn, Bewährtes und gut Funktionierendes zu erhalten sowie Neues und Innovatives zu entwickeln. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin, das Zusammenleben im Bezirk zu verbessern. Denn von einer guten Nachbarschaft, in der man offen aufeinander zugeht, sich gegenseitig hilft, zusammen feiert und Konflikte gemeinsam löst, profitieren alle. Gutes Zusammenleben sichert den sozialen Frieden auf Dauer in einer Stadt. Daher auch das Motto „Miteinander in Mariahilf".

Noch ein paar Fragen

Herr Rumelhart, was bedeutet für Sie Nachbarschaft?
Wir alle sind und haben Nachbarn! Im Trubel der Großstadt kann es aber schon passieren, dass wir den Kontakt zu den Menschen im Haus oder Grätzl verlieren. Kurz etwas ausborgen, auf den Hund aufpassen, ein Paket übernehmen, vielleicht mal nachsehen wie es älteren HausbewohnerInnen geht, ein kurzes Gespräch oder ein freundliches „Hallo”, macht gute Nachbarschaft aus. Eine gute Nachbarschaft erleichtert unseren Alltag. Der Bezirk möchte mit seiner Initiative „Miteinander in Mariahilf” Wege für ein besseres Zusammenleben aufzeigen und freut sich auf Ideen, die unsere Nachbarschaft fördern. Mehr dazu hier

Was ist das Besondere an der Nachbarschaft in Mariahilf?
Wir leben in einem innerstädtischen Bezirk mit einer hervorragenden Infrastruktur, der seinen dörflichen Charakter in den Grätzln nicht verloren hat.

Mariahilf ist ein Bezirk der kurzen Wege. Wir, im 6. Bezirk, müssen nicht in die Ferne schweifen, denn das Gute liegt nur wenige Schritte entfernt. Der nächste Supermarkt, die hippe Boutique, der Spielplatz oder die Schule, das Lieblingslokal sind gleich um die Ecke. Auf diesen Wegen trifft man vielleicht seinen Nachbarn oder lernt neue kennen. Bei den Spaziergängen bleiben auch die GeschäftsinhaberInnen und ihre VerkäuferInnen oder der Wirt keine Unbekannten. Der 6. Bezirk ist daher kein „anonymer Stadtteil”. Das schätzen die BezirksbewohnerInnen. Mariahilf ist zu Recht ein liebens- und lebenswerter Bezirk.

Was ist Ihr Geheimtipp für Mariahilf?
Vielleicht ist es für Menschen, die nicht in unserem Bezirk leben, kaum zu glauben, aber im 6. Bezirk gibt es viele kleine Grünoasen. In den versteckten Hinterhöfen aber auch in unseren Parkanlagen finden wir mitten in der Stadt idyllische Rückzugsgebiete. Ein solcher Grün- und Erholungsraum ist der Vinzenz von Paul Park in der Garbergasse. Einer meiner Lieblingsplätze ist die Nevillebrücke. Vor noch nicht allzu langer Zeit haben wir die Verbindung zwischen Linker und Rechter Wienzeile zu einer Fußgängerzone gemacht. Ich und viele Mariahilferinnen sowie Mariahilfer genießen es hier, zwischen den bunten Blumenbeeten in der Sonne zu entspannen.

Viele Geheimtipps Mariahilfs sind zwar längst aufgedeckt. Dennoch lohnt sich ein Spaziergang durch den Bezirk abseits des Einkaufsboulevards. Beim gemütlichen Genusswandeln durch die Seitengassen des Bezirkes entdeckt man immer wieder etwas Neues, das es nur im 6. Bezirk gibt.

Einen wunderschönen Panoramablick auf unseren Bezirk und auf unsere Stadt hat man von der Terrasse des Haus des Meeres im 9. Stock des Flakturms. Sportliche können die 192 Stufen der Turmstiege erklimmen und den Ausblick aus 35 Meter Höhe genießen.

Weshalb nutzen Sie FragNebenan?

Ich wohne und arbeite im Bezirk und bin daher sehr an einem direkten Austausch mit den Mariahilferinnen und Mariahilfern interessiert. Ihre Ideen und Anregungen sind für meine Aufgabe als Bezirksvorsteher wesentlich. Andererseits kann ich über die Plattform FragNebenan rasch interessante Informationen oder Veranstaltungstipps weitergeben.

Vielen Dank für das Interview, Herr Rumelhart. Und herzlich willkommen bei FragNebenan!

 

 

Das könnte dich auch interessieren: 

Kommentare

Jeder Unternehmer darf lt. AGBs der Plattform nur EINMAL auf sich aufmerksam machen, da Werbung generell verboten ist.

Nur Sozialisten dürfen sich über alles hinwegsetzen!
Alle Bezirke haben einen eigenen Internetauftritt und können dort Werbung machen so viel sie wollen.

Das was hier geschieht ist Mißbrauch dieser privat-nachbarschaftlichen Plattform und die Plattform-Betreiber sollten sich schämen, so etwas gut zu heißen.

stimmt!

Liebe Gesine, lieber Andreas,
vielen Dank für eure Beiträge. Franz Prokop und Markus Rumelhart sind die ersten beiden Bezirksvorsteher in Wien sind, die offiziell auf FragNebenan aktiv sind. Ich kann eure Bedenken aber sehr gut verstehen und wir werden auch weiterhin ein unabhängige und vor allem auch unpolitische Plattform bleiben. Das ist uns sehr wichtig. 

Unser langfristiges Ziel ist es alle Akteure einer Nachbarschaft miteinander zu vernetzen. Die einzelnen Nachbarinnen und Nachbarn werden dabei aber immer im Zentrum stehen. Wir verstehen die Bezirksvorsteher aber als wichtige Akteuere und sind davon überzeugt, dass sie viel für die Nachbarschaft beitragen. Mit dem Zugang für Bezirksvorsteher wollen wir mehr Informationen für den einzelnen Nutzer bereitstellen, z.B. wann und wo die nächste Bausstelle ist, wann Informationsabende sind, etc.. Es geht nicht um parteipolitische Inhalte. Daher wird auch jedes Posting vorher kontrolliert. 

Ausserdem können die Bezirksvorsteher nicht mitlesen, was die Nachbarn schreiben. Nur wenn du direkt auf einen ihrer Beiträge antwortest. 

Ich hoffe, dass ich deine Fragen und Bedenken damit beantworten konnte. 

Liebe Grüße
Valentin
 

Als Kind war ich öfters mit meiner Mutter auf der Mariahilfer Straße. Damals hatten Gerngroß und Staffa auch noch Stoffabteilungen (Kleiderstoffe in Meterware). Später habe ich dann gelegentlich bei Komolka Stoffe gekauft und bei der Firma Kummer farbige Papiere in verschiedenen Qualitäten für meine Briefkarten. Dabei mußte ich feststellen, daß es immer mühsamer wurde, als Fußgänger rasch voranzukommen, je breiter die Gehsteige wurden.

Seit die Mariahilfer Straße Begegnungszone ist, meide ich sie, denn ich will nicht bummeln, sondern meine Einkäufe so rasch wie möglich erledigen!