Die Nachbarn haben gefragt & Bürgermeisterin Oppitz-Plörer antwortet

Gespeichert von Chronik-Redaktion am 29. Januar 2018 - 16:20
Tags: Stadt gestalten

BGM Oppitz-Plörer antwortet den Innsbrucker Nachbarn

Fragt Innsbruck! Die Antwort von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, ein kurzer Rückblick auf 2017 und Ausblick auf 2018:


Zu den Fragen der Nachbarinnen und Nachbarn (nachlesen)

Nachdem es sich dabei um persönliche Anliegen der BürgerInnen handelt, möchte das Büro der Bürgermeisterin in diesem Zusammenhang auf www.bürgermeldungen.com verweisen: Anfragen jeglicher Art können hier einfach, unbürokratisch und schnell gestellt werden. Diese werden dann an die zuständigen Stellen im Stadtmagistrat weitergeleitet und direkt beantwortet. Einige Anfragen sind sehr individuell und können so detaillierter beantwortet werden. So ist es zum Beispiel vom Wohnort abhängig, ob Autos von BesucherInnen über einen längeren Zeitraum abgestellt werden können oder nicht.


Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer beantwortet die Fragen der FragNebenan-Nachbarn. Copyright: Fotowerk Aichner

 

Was war Ihr wichtigstes Projekt in Innsbruck im Jahr 2017?

Seit 22. Dezember fährt die Patscherkofelbahn: In diesem Großprojekt steckt sehr viel Arbeit von unzähligen Beteiligten. Allen InnsbruckerInnen sowie unseren Gästen – unabhängig welcher Altersklasse – steht damit eine moderne und gleichzeitig barrierefreie Bahn zur Verfügung. Dies ist ein Meilenstein in unserer Stadtgeschichte.

Der Abschluss der Wohnheimoffensive ist ebenfalls ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt: Heute stehen 1.048 Heimplätze zur Verfügung. Mit ihren acht städtischen Seniorenresidenzen sind die Innsbrucker Sozialen Dienste mit Abstand der größte Heimträger Westösterreichs. Insgesamt sorgen sich allein in den Heimen 750 Vollzeitarbeitskräfte der insgesamt 1.200 ISD-MitarbeiterInnen um die Bedürfnisse der älteren MitbürgerInnen. In den Innsbrucker Heimen gelten die höchsten Standards, die Einzelzimmerbelegung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir freuen uns, dass wir diese große und über 20 Jahre laufende Wohnheimoffensive erfolgreich abschließen und einen Meilenstein in Bezug auf die Seniorenbetreuung setzen können.

 

Auf welches Projekt 2018 freuen Sie sich am meisten?

Da gibt es mehrere. Besonders im Kulturbereich bewegt sich im kommenden Jahr einiges: Mit der Fertigstellung des Hauses der Musik Innsbruck und der Eröffnung der Stadtbibliothek wird die kulturelle und soziale Infrastruktur in der Landeshauptstadt bereichert. Beide Projekte erforderten hohen Einsatz sowie viel Engagement – die Lorbeeren dafür werden alle Beteiligten bald ernten können. Darauf freue ich mich besonders.

 

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