Fragt Margareten! BV Schaefer-Wierys Antworten auf eure Fragen

Gespeichert von Chronik-Redaktion am 8. Februar 2018 - 14:57
Tags: Stadt gestalten

BV Schaefer-Wiery beantwortet die Fragen der FragNebenan-Nachbarn

Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery beantwortet die Fragen der Nachbarinnen und Nachbarn, gibt einen kurzen Rückblick auf 2017 und Ausblick auf 2018.
 

Wann wird es in der Margaretenstraße Tempo 30 geben?

Hierzu gibt es einen positiven Beschluss der Bezirksvertretung Margareten in mehreren Straßenzügen Tempo 30 einzuführen; die behördlichen Prüfungen laufen. Eine Umsetzung erfolgt im Einvernehmen mit allen NutzerInnen dieser Straße und muss in Koordination mit Wiener Linien, den Interessensvertretungen der Geschäftstreibenden (Wirtschaftskammer) und der Verkehrsbehörde erfolgen. Die Sitzungen der Bezirksvertretung sind öffentlich und können jederzeit besucht werden. Das Protokoll wird nach einer Frist gemäß der Stadtverfassung veröffentlicht.
 

Könnte der Fußgängerübergang bei der U4 Ausgang Ramperstorffergasse besser geregelt werden? Oft stehen 20-30 Leute, die sich dann zwischen den Autos durchdrängen.

Die Prüfung bezüglich der Ampelschaltung erfolgte ebenfalls aufgrund eines Antrages in der Bezirksvertretung. Mit der Sanierung der U4 und der Erweiterung der Station im Zuge der U2-Erweiterung wird der Zugang zur Station verändert.
 


Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery beantwortet die Fragen der FragNebenan-Nachbarn. Copyright: Alexandra Kromus
 

Könnte die Bespielung mit Blumenkisten zwischen den Bushaltestellen in der Ramperstorffergasse ausgebaut werden?

Die bestehenden Tröge konnten aufgestellt werden, weil sich AnrainerInnen und die Schule die Betreuung und Pflege der Tröge übernommen hat. Verkehrstechnisch ist zur Zeit keine Erweiterung möglich.
 

Kann etwas gegen den Lärm durch Hunde im Rudolf Sallinger-Park zu jeder Tages- und Nachtzeit unternommen werden?

Für die Einhaltung der Gesetze ist die Polizei zuständig. Bitte wählen Sie bei ungebührlicher Lärmbelästigung zu jeder Zeit die Polizei-Notrufnummer 133.
 

Was war Ihr wichtigstes Projekt im Jahr 2017? 

Mein wichtigstes Vorhaben war die Umsetzung des Pilotprojekts „Partizipatives Budget“. Das Projekt wird 2018 zum Standard und die online-Plattform am 1.2.18 wieder geöffnet, denn Mitbestimmung wird in Margareten intensiv gelebt. MargaretnerInnen wissen, dass sie sich, abseits von den zahlreichen BürgerInnen-Infoveranstaltungen, Beteiligungsworkshops, vielen Diskussionsmöglichkeiten und Sprechstunden jederzeit direkt an die Bezirksvorsteherin wenden können.
 

Auf welches Projekt von 2018 freuen Sie sich am meisten?

Ich freue mich auf die Fertigstellung des Familienfreibads am Einsiedlerplatz im Sommer 2018 und den ersten Badetag für unsere Margaretner Kinder!

Kommentare

Ich habe mich nun 3 Jahre mit den Parkpickerln ( pro Bezirk ???) abgeärgert. Bezahlt habe ich für 4/5ten, geparkt habe ich dann oft im 10ten weil es ab 9 Uhr nähe Kliebergasse keinen Parkplatz gab. Wenn ich im letzten Jahr verschlafen habe, hat mich das 36,- € täglich gekostet. Fazit: Auto verkauft!
Frage zu diesem bescheuertem System? Warum gibt es keine Wochen oder MonatsPickerl extra wie bei der Autobahn? Warum nur Hauptwohnsitz und nicht auch Nebenwohnsitz?

Wenn meine Freundin bei mir in Wien bleibt, kostet mich dass im Vorjahr ein paar hundert Euro auf der Handyparken-App. Wenn Bekannte oder meine Mutter ein paar Tage nach Wien kommt muss deren Auto an der Stadtgrenze bleiben und ich muss sie Abholen und wieder hinbringen. Warum gibt es keine Besucher-Parkkarten/ Tageskarten ( die 3 Stunden Handyparken erweist sich in der Praxis als mühsam, weil erst zahlt man z. B. 6 Stunden für den Tag und wenn du dann vergisst sofort nachzubuchen, ist es schon passiert, dass trotzdem ein Strafticket an der Windschutzscheibe ist. Schon öfter passiert, so kann der Tag schon auf 50 - 80 Euro kosten!

Als Anregung für alle Bezirksverantwortlichen! Bitte um Lösungsvorschläge ! pauls@heutemail.at