Spartipps: So wartest du deine Haushaltsgeräte richtig!

Gespeichert von Hannah am 14. Februar 2018 - 9:42
Tags: Empfehlung

Küchengeräte warten tut dem Börserl und der Gesundheit gut

Wer Herd, Abzug, Kaffeemaschine, Kühlschrank & Co regelmäßig wartet, der spart nicht nur bares Geld sondern tut damit auch seiner Gesundheit etwas Gutes. Besonders in der Küche kannst du mit ein bisserl Liebe ganz viel Erreichen. Wir haben für dich die besten Tipps & Tricks gesammelt. 
 

Die richtige Kaufentscheidung ist das Um und Auf

Ein achtsamer Umgang mit Küchengeräten beginnt schon vor dem Kauf. Denn da solltest du dir überlegen: Wie oft brauche ich das Gerät? Lohnt es sich, in ein qualitativ höherwertiges, aber auch teureres Gerät mit höherer Lebenserwartung zu investieren? Wer sich hier die Zeit nimmt und gut recherchiert, kann auf längere Sicht Geld sparen. 

Der erste Schritt nach dem Kauf sollte der Griff zur Bedienungsanleitung sein, denn dort stehen meist hilfreiche Pflegehinweise für das Gerät. Gerade in der Küche liegt es aus hygienischen Gründen auf der Hand, dass regelmäßige Pflege der Geräte wichtig sind - deswegen wollen wir heute in das Universum der Küchengeräte eintauchen.
 


 

Kühlschrank: Dreh- und Angelpunkt der Küche

Den eisigen Freund in der Küche solltest du regelmäßig abtauen. Je älter das Gerät ist, desto schneller bildet sich eine Eisschicht. Die Faustregel lautet: 1-2 Mal im Jahr solltest du den Schalter auf "Off" stellen. Die Eisschicht nimmt nicht nur wertvollen Raum im Kühlfach in Anspruch. Je dicker sie ist, desto mehr Strom verbraucht das Gerät, um die optimale Kühlung zu erreichen. Wer seinen Kühlschrank regelmäßig abtaut, spart Strom. Sollte dein Gerät öfter vereisen, überprüfe deine Einstellungen und ob die Dichtungen noch alle intakt sind. Ein einfacher Test zur Überprüfung der Dichtungen ist: Stecke ein Blatt Papier in die Türe und schließe sie - wenn du das Blatt leicht entfernen kannst, dann sind die Dichtungen nicht mehr funktionstüchtig und sollten ausgetauscht werden. 

Tipp: Stelle den Kühlschrank nicht neben den Herd, denn obwohl die Geräte isoliert sind, strahlen sie doch Wärme aus. Und der Kühlschrank benötigt zum Kühlen mehr Energie! 


Geschirrspüler: Potentielle Bakterienfalle

Der Geschirrspüler erleichtert unser Leben enorm. Er ist aber auch das Gerät, das wohl am wenigsten Aufmerksamkeit von uns bekommt. Denn man sollte doch davon ausgehen, dass er immer sauber ist oder? Falsch gedacht. Nicht nur Schmutz, der in den Sieben hängen bleibt, mindert die Leistung des Gerätes, sondern auch Ablagerungen, die sich bilden. Deswegen ist es besonders wichtig, den Geschirrspüler regelmäßig zu entkalken. Bei häufiger Anwendung bildet sich eine Kalkkruste auf der Heizspirale. Das bedeutet wiederum, dass das Gerät mehr Strom braucht, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Achte auch darauf, dass alle Siebe (Grobsieb, Feinsieb und Mikrosieb) frei von Nahrungs- und Spülmaschinenrückständen sind. Die meisten Programme haben zudem eine Einstellung für die Innenreinigung des Geräts, bei der du mit bestimmten Waschmitteln die Maschine einmal - komplett leer - wäscht. 
 


 

Kaffeemaschine: Kalk, der Feind des schwarzen Goldes

Kalk ist auch in der Kaffeemaschine unser größter Feind. Nicht nur kann er das Aroma trüben, sondern er stellt auch eine Kostenfalle dar. Und kann die Sicherheit gefährden! Im Extremfall können besonders moderne Maschinen streiken und funktionieren bei zu viel Kalkablagerungen nicht mehr. Der Kalk lagert sich oft an den Heizelementen ab und das Gerät benötigt mehr Energie und Strom zum Erhitzen. Wer sein Gerät regelmäßig entkalkt, verlängert zudem die Lebenserwartung der Maschine. Moderne Kaffeemaschinen melden sich automatisch, wenn es wieder Zeit für eine Reinigung ist. 

Tipp: Achte auch darauf, dass das Mahlwerk in regelmäßigen Abständen gereinigt wird. Kaffeereste setzen sich nämlich ab und sorgen für Schimmelgefahr.
 


 

Wasserkocher: It’s getting hot in here

Unser letztes Gerät, das wir in der Küche vor Kalk schützen müssen, ist der Wasserkocher. Hier wird Kalk am schnellsten sichtbar. Wie bei den anderen Geräten verschlechtert eine Kalkschicht die Leistung des Kochers und es wird mehr Strom gebraucht, um das Wasser zu erhitzen. Für den Wasserkocher gibt es verschiedenste Reinigungsmittel, aber schon normaler Essig kann Wunder wirken und reicht aus, um das Gerät wieder in Schuss zu bringen. Dafür das Wasser im Wasserkocher mit dem Reinigungsmittel deiner Wahl zum Kochen bringen und etwa 20 Minuten einwirken lassen. Danach auswischen, eine Ladung reines Wasser aufkochen lassen und ausschütten. Jetzt sieht unser Wasserkocher nicht nur wieder schön aus, sondern er kann bei normalem Stromverbrauch wieder volle Leitung bringen. 
 


 

Mikrowelle: Zitronendusche zur Desinfektion

Auch bei diesem kleinen Helfer kann man die Lebensdauer durch regelmäßige Reinigung verlängern. Achte dabei darauf, dass du nur mit milden Putzmitteln und weichen Schwämmen arbeitest, um die empfindliche Beschichtung nicht zu verletzen. Sollte die Mikrowelle stark verschmutzt sein, erhitze ein Häferl Wasser mit Zitronensaft - dadurch wird die Verschmutzung weicher und lässt sich einfacher entfernen.
 


 

Dunstabzugshaube: Es droht Brandgefahr!

Die Dunstabzugshaube wird gern stiefmütterlich behandelt. Dabei erfüllt sie eine wichtige Aufgabe: Sie reinigt die Luft von Verschmutzungen. Und wenn keine Luft mehr zirkulieren kann, wird zum einen die Luft nicht mehr von Schmutzpartikeln gereinigt, zum anderen besteht die Gefahr, dass sie überhitzt. Was im schlimmsten Fall zu einem Brand führen kann. Die Reinigung der Dunstabzugshaube ist recht einfach und kann schnell und effektiv durchgeführt werden. Am besten die jeweilige Bedienungsanleitung zurate ziehen, denn jede Dunstabzugshaube ist anders zu zerlegen. Bei allen gilt: Je öfter der Metallfilter gereinigt wird, desto einfacher ist es diesen von Fettrückständen zu beseitigen. Je nachdem ob man dem Fett mit der Spülmaschine oder per Hand an den Leib rückt, zahlt es sich aus den Filter einweichen zu lassen. Zudem sollte die Abzugshaube regelmäßig innen und außen gereinigt werden.

 

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Kommentare

Danke für die wertvollen Tipps !

Gute Idee.

Hmm - dass der Geschrirrspüler verkalkt - wenn man regelmäßgig Regeneriersalz nachfüllt - bezweifel ich mal. Jeder Geschirrspüler enthält ja eine "Entkalkungsanlage" (Ionenaustauscher) der ja sonst sinnlos wäre.
Und mit Zitronensaft zu "desinfizieren" halte ich für sehr gewagt - das Bisl Zitronensäure im Zitronensaft desinfiziert da gar nix...

Kalk ist das Problem bei allen Geräten. Deshalb haben wir in unserem Haus eine Wasserentkalkungsanlage in den Hausanschluss eingebaut, die regelmäßig mit Regeneriersalz beschickt werden muss. Sie versieht schon seit 10 Jahren klaglos ihren Dienst. Kalkprobleme -unbekannt.

Das wichtigste fehlt hier,nämlich die Waschmaschine! Ich gebe immer einen Kalklöser zum Waschmittel, schützt die Heizstäbe und spart Waschmittel. Ab und zu lasse ich sie auch leer durchlaufen und natürlich wird die Restfalle geleert. Gegen Schimmelbildung lasse ich nach dem Waschen das Bullauge offen und zieh die Waschmittelkammer ganz raus.
Ist die Maschine nicht voll, wasche ich nur mit halbem Programm. Genauso lasse ich den Geschirrspüler nicht 2,5 Stunden laufen auf 70 Grad für leicht verschmutztes Geschirr. Hier genügen mir 45 grad Kurzprogramm.

In Sachen Kalk ist beim Geschirrspülmaschine der Ionentauscher sicher effektiv. Ein Freund von mir und Fachmann bezweifelt die Wirkung von Kalkschutzmittel sehr und nennt Calgon einen reinen Verkaufsschlager.

Calgon ist aber für die Waschmaschine ;-) - nicht für den Geschirrspüler... bei der Waschmaschine macht ein Entkalker teilweise auch Sinn.
Allerdings ist in jedem normalen Waschmittel auch Entkalker enthalten - sonst würde das Zeugs auch nicht richtig waschen. Bei kalkhaltigem Wasser (> 15 DH) muss allerdings höher dosiert werden. Alternative ist wenig Waschmittel + Entkalker ....

Kleine Kritik an diesem Artikel: wirkt wie eine Sammlung von Binsenweisheiten, sorry....

Muss mich der Kritik leider anschließen - wirkt wie aus irgendwelchen Produktprospekten zusammengetragen. Bzgl. Kaffeemaschinen und Entkalkung kann ich - nachdem ich erst vor Kurzem zwei Vollautomaten von einem echten "Kaffeemaschinenexperten" und -liebhaber servicieren habe lassen und ihn bei dieser Gelegenheit etwas ausgefragt habe - nur sagen: Nicht der Kalk ist der Feind der Kaffeemaschine, sondern Schimmel, der sehr schnell entsteht, wenn Kaffeesatz oder -pulverreste und Feuchtigkeit in der Maschine verbleiben, und sich dann bis in alle Winkel und v.a. Dichtungen ausbreitet und nicht mehr wegzubekommen ist. Das Wichtigste daher ist: täglich entleeren und evtl. auswischen und während sie nicht in Gebrauch ist am besten offen lassen, damit alle Feuchtigkeit aus der Maschine entweichen kann. Die Entkalkeranzeige, die unabhängig von der tatsächlichen Verkalkung nach einer bestimmten Zahl an ausgegebenen Tassen aufleuchtet, ist dagegen ein Schmäh - in Wien (insbesondere in den westlichen und südlichen Bezirken, aber auch sonst) ist das Wasser ziemlich weich - selbst bei mehrfach täglicher Verwendung (wie in meinem Fall) reicht eine Entkalkung pro Jahr lt. Experten daher völlig aus. Im Gegenteil: Das Entkalkungsmittel greift mit der Zeit Dichtungen und Kunststoffteile an und hat insbesondere in den Leitungen der Kaffeeausgabe (im Gegensatz zum Milchschäumer) nichts zu suchen.

Mein Wasserkocher, wird fast täglich benutzt und gehört maximal jedes 3 Monat entkalkt.
Dort ist genau sichtbar, wie schnell sie sich den Kalk wieder bildet. Ich wohne in 3 Bezirk, leider doch nicht so weiches Wasser.

In den Wasserkocher geb ich hin und wieder das Essigwasser aus einem Glas Essiggurken, das sowieso nur weggeschüttet würde .... einfach über Nacht drin stehenlassen, ausspülen und fertig ... ohne Kosten und Aufwand. :)

ha, super, daran habe ich gar nicht gedacht
danke!!!
habe immer apfelessig genommen, aber das ist doch viel praktischer
nochmals danke!

ja blöd wenn der kühlschrank vom vermieter NEBEN dem herd eingebaut wurde :(( kann/darf ich nicht ändern. dann is das noch dazu ein riesending für 4 leute, in einer ein-zimmer-(single)wohnung. frag mich, wer da mitgedacht hat ... ich zahl nun länge mal breite strom :(

Das ist mal eine gute Idee! Habe ich noch nie gehört und werde ich sofort ausprobieren! Danke dafür!

ich hab mir das früher mal durchgerechnet gehabt. kosten calgon / calgonit od sonstwas im Gegensatz zu längerer Nutzung des geräts. ich muss dazu sagen ich habe eine billigsdorfer indesit waschtrockner-Maschine 8 jahre (wasser Korneuburg - sehr hart) und jetzt wegen Wohnungswechsels eine billigsdorfer indesit wasch-Maschine das 5. jahr (wasser wien) - bei einem 1000 eur gerät mag es VIELLEICHT anders sein. --- kann mich nur anschließen --- das ist kundenverblödung und absolute abzocke - gerade beim weichen wiener wasser.

thema dunstabzugshaube:
für außen hab ich einen guten tip im internet gefunden: mit der "handwaschpaste", die's für handwerker etc. gibt (und sogar schmieröl entfernt), ist die schmierige küchendunst-/staubschicht leicht wegzukriegen. für die metallfilter nehm ich einfach den geschirrspüler, die handwaschpaste könnte aber auch gut funktionieren.
(und sonst schließ ich mich der kritik an: im beitrag sind kaum wichtige hinweise zu finden ... z.b. ist in meinem geschirrspüler das fett das größte problem, das ist nicht einmal erwähnt ... und was sind "spülmaschinenrückstände"?)

Zur Ceranplattenreinigung verwende ich sehr gerne Backpulver.... Caranfeld feucht machen, Backpulver drauf, nach Bedarf und kurz wirken lassen. Das schäumt recht gut auf und löst dabei Eingebranntes. Danach einfach mit einem weichen Tuch feucht abwischen und fertig! :-)
Diesen Tip fand ich bei "Dr.Google", und da gab es jede Menge Tipps, mit Backpulver, das hätte ich nie gedacht.

Dunstabzugshaube: mit Waschsodalösung besprühen, einwirken lassen. Die Lösung nach Wunsch mischen, wenn sie stärker ist, ann man zusehen, wie das Fett runter rinnt.

Für den Wasserkocher verwende ich gerne gebrauchte Zitrone: Das Innere nach außen stülpen u mit Wasser aufgießen. Je länger es stehen bleibt, desto kalkfreier wird er..... ohne erhitzen.
Mit Handwaschpaste habe ich sowohl bei den Händen als auch fettigen Ablagerungen ( an Geräten, die der Herdplatte in Betrieb zu nahe standen) auch sehr gute Erfolge erzielt - ohne viel Druck.

Es geht ja auch um Wartungstipps !

Mein post galt den Kritikern ! Sorry!

wirklich selten soviel gehäuften Unsinn insbes. bezügl. Kalk gelesen!

Ist das eine Werbeschaltung von Calgon & Co oder hat ein Werbegeschädigter einen Aufsatz geschrieben?

Aus welchen techn. Überlegungen heraus sollte eine Mikrowelle länger leben wenn man sie öfters reinigt, da gibts wirklich keinen Zusammenhang außer daß man halt auch die Mikrowelle gelegentlich innen auswischen sollte wenn sie verdreckt ist.

Kühlschrank abtauen wo die meisten heute sowieso Nofrost haben?!?
Da wäre viel sinnvoller der Hinweis gewesen beim Kauf schon darauf zu achten!
Und einmal jährlich vorzugsweise im Winter wenn man den Inhalt im Freien kühl halten kann, ohne daß etwas auftaut, reicht vollkommen.

Geschirrspüler haben doch alle schon Salzbehälter zum Entkalken, da bildet sich keine Kalkablagerung mehr.
Mehrfachtabs sind eigentlich nur totale Umweltverschmutzung!
Viel besser etwas Klarspüler (bei entsprechenden Typen) und Salz alle paar Monate einzufüllen sowie reines günstiges Waschpulver pro Ladung.

Und WOHIN glauben sie sollte die entstehende Hitze selbst bei verkalkten Heizstäben hin außer vielleicht etwas verzögert durch den Kalk wiederum ins Wasser???

Hören sie mit dem blöden Nachgeplapper auf, es gibt keine Energieverschwendung durch verkalkte Heizstäbe.
Höchstens können sie vielleicht überhitzen oder schneller altern, oder es dauert eine Spur länger bis das Wasser warm ist, aber bei gleichzeitig weniger Leistungsaufnahme durch die heißeren Glühwendeln -> Nullsummenspiel!

Auch kenne ich KEINE EINZIGE Kaffeemaschine bei der man ein Mahlwerk reinigen könnte, maximal den Bohnenbehälter, aber da schimmelt es sowieso nicht da trocken! Höchstens bei Typen mit entnehmbarer Brühgruppe sollte diese monatl. gründl. gewaschen werden.

Und ja, Kaffeemaschinen müssen regelmäßig abhängig vom Kalkgehalt des eigenen Wassers entkalkt werden.
Dies hauptsächlich aufgrund der engen Kanäle die sonst irgendwann (kann Jahre dauern) verstopfen oder durch Kalkbrösel verlegt werden können. Selten benutzte verkalken dabei genauso wie mehrmals täglich verwendete.
Aber das ist im Haushalt in Wien höchstens alle 2-3 Monate nötig oder wenn man merkt es wird nicht mehr so richtig.
Leider werden oft nur mehr Mittel auf Zitronensaft(säure)basis empfohlen, die haben aber leider nur wenig Entkalkwirkung in eine Kaffeemaschine.

Genau, finde ich auch! So ein bisschen „Wichtigmacherei“....

Genau, finde ich auch! So ein bisschen „Wichtigmacherei“

Bitte Vorsicht beim Entkalken mit Essigwasser! Ich tu' s grundsätzlich der Umwelt zuliebe auch lieber, aber die Geräte rosten bei Essig leichter.

Zum Thema Kühlschrank neben Herd auch in Küchenprospekten sieht man immer wieder das Kühlschrank neben Herd eingebaut wird ....Nicht klug von den Küchenprofis ?!

Hallo Leute!
Ich habe jahrelang bei Kaffeeautomaten Reparaturen und Service gemacht und kann Euch sagen, daß alle Kaffeemaschinen verkalken.Auch in Wien, wo das Wasser meist (in Floridsdorf bis 25dH Deutsche Härtegrade)relativ mittelhart (6-11 dH) beträgt .Bei Kaffeemaschinen der neueren Generation kann man diese Wasserhärte im Programm festhalten und somit die richtige Zeit für die Entkalkung aufgrund der Wasserdurchflussmenge bestimmen.Die Wasserhärte wird bei den Namhaften Kaffeeemaschinen Herstellern dabei mit einem mitgelieferten Messstreifen ermittelt.Ich muss dazu sagen daß ich die Entkalkung normalerweise nur jedes Zweite mal mache und das seit Jahren ausreichtZum Thema Entkalkungsmittel in den Leitungen der Kaffeeausgabe kann ich nur sagen daß wiederum bei neueren Kaffeemaschinen das Entkalkungsprogramm die Leitungen der Maschine ordentlich durchspült
Zum Mahlwerk kann ich nur sagen, daß sich dort keinesfalls Schimmel bildet .Sollte das doch der Fall sein hab ihr ein gewaltiges Problem in Eurer Wohnung und das mit der Kaffeemaschine ist nur Nebensache.

Gebe dir prinzipiell recht bei deinen Angaben, nur mit deine These von wegen Heizstab entkalken, kann ich nichts abgewinnen
Bei verkalkten Heizstäben wird die Hitze durch den Kalk isoliert und der Heizstab muss länger heizen
Ausserdem entsteht durch den Kalk der berühmte Lochfrass, das ist kein Märchen
Ich habe Jahrelang Kaffeemaschinen repartiert und weiß wie schnell so ei Heizstab kaputtgeht

Zum Thema Kühlschrank-Lebensdauer-Verlängerung: Kürzlich ging bei meinem relativ neuen Kühlschrank ein Türscharnier kaputt. Ersatzteil und Montage waren schwierig und kostspielig. Der Monteur gab mir aber einen wertvollen Tipp: Je mehr man die Kühlschrank-Innentür mit vollen (schweren) Flaschen belastet, desto schneller wird das Scharnier kaputt (hohe Belastung, Hebelwirkung ...) Also: Wenn schon Flaschen ins Tür-Innen-Regal, dann möglichst weit "hinten", denn je weiter die Gewichtsbelastung "vorne" ist, also vom Scharnier weg, desto größer die Belastung und Abnützung (Hebelwirkung...)