Tipps, wie du mehr Leben in deine Nachbarschaft bekommst Highlight

Heute verraten wir dir, was du alles tun kannst, damit deine Nachbarschaft so richtig lebendig wird. Bei FragNebenan bist du ja automatisch mit allen Nachbarn verbunden, die mitmachen. Du musst also keine Freundschaftsanfragen stellen. Aber: FragNebenan ist das, was die Nachbarinnen und Nachbarn daraus machen. Deshalb wollen wir dir ein paar Tipps geben, wie du das Miteinander in deiner Nachbarschaft fördern kannst:

Tipps für eine Nachbarschaft, die rockt & rollt

  1. Zeig was von dir.

    Lad ein Foto von dir hoch, schreib ein paar Zeilen über dich. Klick die Talente und Interessen an, die zu dir passen. Damit bietest du anderen Anknüpfungspunkte. Wahrscheinlich antwortest du auch lieber Nachbarinnen und Nachbarn, von denen du eine Vorstellung bekommen kannst.  

  2. Sag Hallo.

    Selbst wenn du ganz neu in deiner Nachbarschaft auf FragNebenan bist, kannst du das nutzen, um gleich etwas zu schreiben. Falls du noch Ideen brauchst, hab ich ein paar Fragen für dich: Wer bist du, was machst du? Wie lange wohnst du schon im Viertel? Was erwartest du dir vom Mitmachen bei FragNebenan? Was würde dich freuen? Womit würdest du deine Nachbarinnen und Nachbarn gern unterstützen? Ich hab zum Beispiel „immer Backpulver daheim, wenn also wer vergessen hat, welches zu kaufen, borg ich das gern her! Dafür hab ich kaum Werkzeug und wäre froh, wenn mir wer was bei Bedarf leihen kann.

  3. Frag was. 

    Damit gibst du ein Thema, an das man anknüpfen kann oder sogar eine Aufgabe. Eine Tasse Zucker borgen, nach Resten von Wandfarbe fragen oder um Tipps für einen guten Hausarzt. Du weißt am besten, was du brauchst! Übrigens: Scheu brauchst du keine haben. Denn viele freuen sich, wenn sie helfen können. So selbstlos ist das übrigens gar nicht. Macht nämlich glücklich. Schon probiert?  

  4. Du hast wen gefunden, der oder die dir sympathisch ist.

    Schreib doch eine private Nachricht. „Hallo, ich bin Angela. Hab gesehen, du interessierst dich auch für Yoga. Ich übe im Sommer gerne im Park. Vielleicht können wir mal gemeinsam gehen?” Natürlich nur ein Beispiel Du kannst erst auch einfach nur Grüße da lassen oder du stellst eine Freundesanfrage!

  5. Du hast kaum Nachbarinnen und Nachbarn auf FragNebenan?

    Lad Leute ein, mitzumachen. Da bietet sich natürlich zuallererst dein Haus an. Vielleicht magst du sogar bei den Nachbarn klingeln, kurz plaudern und auf FragNebenan aufmerksam machen. Falls ihr euch noch nicht kennt, ist das eine gute Gelegenheit, das zu ändern! Oft lebt man schon eine Weile nebeneinander her und hat das Gefühl, den Zeitpunkt verpasst zu haben, sich mal richtig vorzustellen. 

    Oder du hängst einen Aushang ans schwarze Brett bei dir im Haus - hier haben wir ein paar Vorlagen, die du runterladen und ausdrucken kannst - oder du schreibst selbst einen kleinen Brief an deine Mitbewohner/innen ;-)

    Und du kannst natürlich auch Freundinnen und Freunde, Bekannte, Verwandte, Kolleginnen und Kollegen einladen. Je mehr Leute mitmachen, umso lebendiger und nützlicher wird die Nachbarschaft! 

  6. Mach bei Gruppen mit.

    Schau mal, welche Gruppen zu dir passen. Über die Filterfunktion kannst du schauen, was es zu deinen Interessen alles gibt. Oder du liest einfach die ganze Liste. Ob gemeinsam kochen, Spieleabende, Eltern-Kind-Gruppe in deinem Viertel, Kaffeehausrunde, Laufgruppe, Büchertausch, gemeinsam handarbeiten, ... Es gibt vieles! 

    Übrigens: Viele Gruppen auf FragNebenan sind stadtübergreifend. Gerade wenn du in einem Gebiet mit wenig Nachbarn wohnst, kannst du so mehr Kontakte knüpfen. 

  7. Starte selbst eine Gruppe.

    Dein Interesse ist noch nicht abgedeckt oder bei dir in der Stadt oder im Viertel gibt es noch keine Katzensittergruppe (oder was du sonst gern hättest)? So kannst du eine Gruppe gründen. Die wird dann ganz oben in der Liste als neu angezeigt – damit möglichst viele Nachbarinnen und Nachbarn darauf aufmerksam werden. 

    Dann liegt es an dir, zu sorgen, dass die Gruppe lebendig bleibt. Begrüße neu Dazugekommene. Eine nette Idee ist auch eine kleine Vorstellrunde – in der könnte jede und jeder zum Beispiel drei Fragen, die zum Gruppenthema passen, beantworten. Wenn ihr ein paar Leute seid, organisiere ein Treffen. 

  8. Hab Geduld

    Es dauert oft, bis etwas zustande kommt. Oder Leben in die Nachbarschaft kommt, in der noch nicht viele dabei sind. 

 
 
erstellt in Nützliche Tipps am 11. Februar 2021 um 10:14

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